Der Denkmalschützer

  • Vom 1980 bis 1983 besuchte er Universitätsvorlesungen über Kunstgeschichte in Szeged;

  • zwischen 1992 und 2000 besuchte er Freie Universitäten im Bereich Denkmalschutz;

  • im Jahre 1998 führte er die Untersuchung der in der Denkmalpflege tätigen Zivilorganisationen durch;

  • im Jahre 1999 erschienen seine ersten Studien in den Zeitschriften „Műemlékvédelem”, „Falu Város Régió” und in „Szabolcs-Szatmár-Beregi Szemle”;

  • im Jahre 2000 wurde seine über die Rekonstruktion der Reformierten Kirche von Kisszekeres geschriebene Studie – als einzige aus Ungarn – auf die siebzigere Liste von UNI „Cultural Heritage Search Engine” aufgenommen und noch in ein halbes Dutzend Zusammenstellungen in Westeuropa übernommen;

  • im Jahre 2001 nahm er an einer Reihe von Konferenzen zum Denkmalschutz in Ungarn und im Ausland teil, war der Plenarvortragende und der Leiter der Rechtssektion an dem Landestreffen von Dorf- und Stadtschützern in Ungarn;

  • im Jahre 2003 bekam er das Gedenkblatt der Stadtschützer in Nyíregyháza;

  • vom 2005 an berichtete er die Zeitschrift „Értékmentő” über die in Ungarn und in der Slowakei organisierten Veranstaltungen von „European Heritage Days”, sowie über die Internationale Konferenz mit dem Titel „Báthory-Zeit”; die Berichte über seine Reisen in Poland, im Rahmen derer er Kunstdenkmäler besichtigte, wurden in der Zeitschrift „Polonia Węgierska” veröffentlicht;

  • im Jahre 2007 hielt er eine Vorlesung mit dem Titel „A civil szféra és a műemlékvédelem” (deutsch: „Die Zivilsphäre und der Denkmalschutz”) im Gebäude „Krúdy Vigadó”, im Dezember bekam er das Gedenkblatt der Stadtschützer zum zweiten Mal;

  • im Jahre 2008 wurde er vom Kultusminister - für seine Arbeit auf dem Gebiet des Denkmalschutzes - mit der Forster Gyula-Erinnerungsmedaille ausgezeichnet; wurde Mitglied des ICOMOS und des Ungarischen Nationalkomitees von ICOMOS; hielt ein Zeitreferat mit dem Titel „Die Zivilorganisationen und der Denkmalschutz in Ungarn” in Wien;

  • im Mai 2009 nahm er an der Generalversammlung des Ungarischen Nationalkomitees von ICOMOS in Esztergom und noch an weiteren Konferenzen in Ungarn und im Ausland teil;

  • im Jahre 2010 wurden drei Ausstellungen von seinen Fotografiken eröffnet; die Photoalbums, die aus seinen in Jemen und Armenien angefertigten Bildern zusammengestellt worden sind, wurden vom Verlag „Örökségünk Könyvkiadó” veröffentlicht;

  • im Jahre 2011 erschien sein ungarisch- und englischsprachiges Fotoalbum, das aus seinen in Tibet angefertigten Bildern zusammengestellt worden ist. Seine Studien wurden in einem separaten Band – mit dem Titel „Titkot rejtő műemlékek” (deutsch: „Kunstdenkmäler voller Geheimnisse”) – vom Verlag „Örökségünk Könyvkiadó” veröffentlicht;

  • im Jahre 2012 nahm er - als Delegierter der ICOMOS - an der fachlichen Veranstaltung des Kulturausschusses des Ungarischen Parlaments und an mehreren internationalen Konferenzen zum Denkmalschutz teil. Der Preßburger Rundfunk „Radio Patria” machte ein Interview mit ihm. Seine zwei Fotoalben über uralte Khmer Denkmäler erschienen;

  • im Jahre 2013 erschien der zweite Band mit seinen Studien zum Denkmalschutz mit dem Titel „Titkot rejtő városok” (Deutsch: „Städte voller Geheimnisse”). Seine zwei Fotoalben - „Bühnenbilder für die Ewigkeit” und „Schicksal-Fotos” - erschienen. Er war der Plenarvortragende und der Leiter der Rechtssektion an dem Landestreffen von Dorf- und Stadtschützern in Ungarn;

  • Im Jahre 2014 nahm an Denkmalschutzenqueten in Ungarn, Österreich und in der Slowakei, sowie an der ICOMOS-Veranstaltung im Burgpalast in Budapest teil. Er schrieb einen Artikel über die Maya-Ruinen in El Salvador und über den Tempel von Abu Simbel in Ägypten;

  • Im Jahre 2015 er war auf einer Konferenz, in Athen (und danach in Wien), erschien der dritte Band mit seinen Studien zum Denkmalschutz mit dem Titel „Titkot rejtő vidékek” (Deutsch: „Gebiete voller Gehemnisse”). Eine Ausstellung mit dem Titel „Kirchen in mehreren Sätzen” wurde von seinen Fotos über Kunstdenkmäler eröffnet;

  • Im Jahre 2016 erschien der fünfte Band mit seinen Studien zum Denkmalschutz mit dem Titel „Helyszíni szemle” (Deutsch: „Der Lokal Augenschein”). Seine zwei Fotoalben („In memoriam Palmyra” und „Kinder/schicksal/fotos”) erschienen, und Er schrieb mehrere Artikel auch;

  • Im Jahre 2017 schrieb er einen Artikel über die Denkmäler von multikulturellen Toledo, Agra, Nepal und Srí Lanka, sowie der Königlichen Städte in Marokko. Seine zwei Fotoalben („The destroyed World Heritage” und „Az eltűnt IDŐ nyomában”) und ein Buch („Eltűnt idő) erschienen, und Er hielt mehrere Vorlesungen über das vernichtete Palmyra;

  • Im Jahre 2018 veröffentlichte er sein neues Buch, Vorträge in Debrecen, Nyíregyháza, Komarno und Újfehértó. Interview mit Radio Europe, das Fernsehen „Kölcsey“ machte ihn zu einem Porträtfilm. Acht Fotoausstellungen wurden eröffnet;

  • Am 20. November 2018 traf das Nyíregyháza-Komitee für die Sammlung Lokaler und Regionaler Werte eine Entscheidung, die Arbeiten von László Sipos, die er auf dem Gebiet von Denkmalschutz und -photographie ausgeübt hatte, zu den Ungarischen Nationalen Werte hinzufügen;

  • Im Jahre 2019 wird er in der Serie „Valuable Evening“ auftreten und das Persepolis-Alben und sein Buch mit Titel „Once upon a time“ wurden veröffentlicht.

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